Beratung

Wir beraten Betroffene, Angehörige und Arbeitgeber*innen bei Alltagsherausforderungen und allgemeinen Fragen rund um psychische Gesundheit.

Wohnen

Wir begleiten Sie je nach Bedarf ambulant in Ihrer eigenen Wohnung oder stationär in unserem schönen Wohnhaus im Gundeli.

Arbeiten

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung: Wir begleiten in herausfordernden Job-Situationen oder beim Wiedereinstieg.

Tagesstruktur

Unsere drei Tagesstrukturen (BASIS, ENTWICKLUNG, MODULAR) bieten Tagesprogramme für unterschiedliche Bedürfnisse an.

Tagesstruktur
Über uns

Lernen Sie uns kennen! Die Stiftung Rheinleben ist eine sozial engagierte Non-Profit-Organisation.

News der Stiftung Rheinleben

Neu: Newsletter für Angehörige

Für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen ist es nicht immer einfach, einen Überblick über Angebote, Veranstaltungen und Medieninhalte zu Angehörigenthemen zu erhalten. Wir stellen zweimal jährlich relevante und hilfreiche Informationen für Interessierte zusammen und liefern sie gratis in ihr Mailfach.

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30 Jahre Wohnbegleitung

Unsere Wohnbegleitung wurde 1995 von der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) ins Leben gerufen. Am 12. Juni 2026 feierte sie ihr 30-jähriges Bestehen am neuen Standort auf dem Lysbüchel-Areal. Das Team hat ein abwechslungsreiches Programm in mehreren Quartierlokalen und im wunderschön begrünten Innenhof auf die Beine gestellt.

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Zwangsstörung verstehen – für Angehörige

Angehörige von Menschen mit Zwangsstörungen stehen oft zwischen zwei Fronten: Sie möchten helfen, entlasten, den Alltag stabilisieren – und rutschen dabei selbst in Anspannung, Schuldgefühle und Hilflosigkeit. Viele hören dann von Fachpersonen: „Sie müssen sich abgrenzen.“ Doch was bedeutet das konkret, wenn die Tochter in Panik gerät, der Partner stundenlang duscht oder der Alltag nur funktioniert, wenn bestimmte Rituale mitgemacht werden? Besuchen Sie den Online-Kurs von Irena Mikic, Fachexpertin für Zwangsstörungen.

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Erste-Hilfe-Kurse für psychische Gesundheit

Was tun, wenn Sie merken, dass es jemandem psychisch nicht gut geht? Viele Menschen wissen nicht, wie sie reagieren können. Es fehlen die Worte und die Sicherheit, das Richtige zu tun. Kennen auch Sie das Gefühl der Hilflosigkeit in einer solchen Situation? Beuschen Sie einen Kurs von ensa und werden Sie Ersthelfer*in! Die Kurse vermitteln Ihnen einfache und leicht anzuwendende Instrumente, um im Alltag auf Betroffene zugehen zu können, sie zu unterstützen und zu professioneller Hilfe zu ermutigen. Denn nichts tun ist immer falsch.

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Online-Kurs: Rechte von Angehörigen

Ein Online-Kurs der Stiftung Pro Mente Sana vermittelt Angehörigen von psychisch beeinträchtigten Menschen verständlich die wichtigsten rechtlichen Grundlagen. Beleuchtet werden unterschiedlichste Rechtsgebiete, mit welchen Angehörige konfrontiert werden können,

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Symposium zum Thema Selbstfürsorge

Die Klinik Schützen Rheinfelden lädt zum Rheinfelder Pflege-Symposium ein: In einer Gesellschaft, die von Selbstoptimierung und dem Streben nach Perfektion geprägt ist, richten wir in diesem Jahr den Blick bewusst auf eine zentrale Aufgabe der psychiatrischen Pflege: die Förderung der Selbstfürsorge. Wie gelingt es, Patientinnen und Patienten achtsam und zielführend zu begleiten – im Spannungsfeld zwischen Body-Positivity, Selbstakzeptanz und dem nächsten Social-Media-Post?

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Aktionstage psychische Gesundheit (18.-29.10.2026)

Filmvorführungen, Vorträge, Diskussionen, Lesungen und mehr: Die Basler Aktionstage Psychische Gesundheit bieten Interessierten, Angehörigen, Betroffenen und Fachpersonen eine interaktive Plattform für einen offenen Austausch. Mit Hilfe der informativen Veranstaltungen rund um die psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen können Vorurteile abgebaut, Tabus gebrochen und Brücken geschlagen werden. 

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Gruppe von Menschen sitzt im Kreis. Mann erzählt von sich.

Neuer Stammtisch für Angehörige

Stand by You Beider Basel bietet Angehörigen und Vertrauten von Menschen mit psychischen Erkrankungen eine niedrigschwellige Möglichkeit an, miteinander in Kontakt zu kommen. Die Treffen finden an jedem dritten Donnerstag im Monat statt.

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Hometreatment ohne Klinkaufenthalt

Die UPK bauen ihr erfolgreiches Home-Treatment-Angebot weiter aus: Seit kurzem steht Home Treatment auch Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen offen, die zuvor keine stationäre Behandlung an den UPK in Anspruch genommen haben. Damit reagieren die UPK auf die steigende Nachfrage nach flexiblen und niederschwelligen psychiatrischen Behandlungsformen.

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