Beratung

Wir beraten Betroffene, Angehörige und Arbeitgeber*innen bei Alltagsherausforderungen und allgemeinen Fragen rund um psychische Gesundheit.

Wohnen

Wir begleiten Sie je nach Bedarf ambulant in Ihrer eigenen Wohnung oder stationär in unserem schönen Wohnhaus im Gundeli.

Arbeiten

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung: Wir begleiten in herausfordernden Job-Situationen oder beim Wiedereinstieg.

Tagesstruktur

Unsere drei Tagesstrukturen (BASIS, ENTWICKLUNG, MODULAR) bieten Tagesprogramme für unterschiedliche Bedürfnisse an.

Tagesstruktur
Über uns

Lernen Sie uns kennen! Die Stiftung Rheinleben ist eine sozial engagierte Non-Profit-Organisation.

Beratung und Selbsthilfe für Angehörige

Machen Sie sich Sorgen um eine psychisch erkrankte Person? Fühlen Sie sich überlastet und erschöpft? Wir unterstützen Sie gerne. Auch für Kinder von psychisch erkrankten Eltern sind wir da.

Vertrauliche Beratung: Wir schauen zusammen Ihre Situation an und suchen nach Lösungswegen. Themen können sein: Umgang mit der erkrankten Person, Krankheitssymptome verstehen, Selbstfürsorge, Empfehlungen für Therapie-/Unterstützungsangebote. Bei Kindern kann es die altersgerechte Wissensvermittlung über Krankheitsbilder sein.

Selbsthilfegruppen: Als Teilnehmende einer Angehörigen-Selbsthilfegruppe können Sie die Erfahrung anderer Angehöriger für die Bewältigung Ihrer eigenen Situation nutzen. Sie suchen gemeinsam nach Lösungen und unterstützen sich gegenseitig.

Beratungsangebot

  • vertrauliche Beratung zu Ihren Anliegen, Fragen, Problemen
  • altersgerechte Wissensvermittlung für Kinder rund um das Thema psychische Erkrankung
  • Vermittlung zu weiterführenden Hilfsangeboten in der Region
  • Peer-Beratung: Gespräch mit einer Beraterin, die selbst Angehörige ist, die Mut machen und wertvolles Erfahrungswissen geben kann
  • Walk-in-Kurzberatung: jeden Donnerstag 11:00-14:00 auf dem Campus der UPK (>mehr dazu).
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Kosten: Die Beratung ist für Einwohner*innen beider Basel kostenlos. ACHTUNG: Ab 1.9.2026 bis Ende 2026 können wir Einwohner*innen aus Basel-Landschaft leider nicht mehr beraten, weil die Gesundheitsförderung BL die Finanzierung gekürzt hat. Dies tut uns ausserordentlich leid. Bitte wenden Sie sich an die nationale Beratungsstelle Pro Mente Sana (telefonische Beratung), an die Dargebotene Hand unter der Rufnummer 143 oder die Psychiatrie Baselland.

Meine Anliegen wurden sehr ernst genommen, ich fühlte mich verstanden in meiner Situation und bekam wertvolle Hilfe, wie weiter.

Gruppe von Menschen sitzt im Kreis. Mann erzählt von sich.

Selbsthilfegruppen

  • Ca. 10 Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Monatliche Treffen unter der Begleitung von erfahrenen Angehörigen
  • Aufgefangen werden in schwieriger Situation, Erfahrungsaustausch, Infos zu Unterstützungsangeboten, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten

Es war eine grosse Erleichterung, zu merken, dass es anderen Menschen ähnlich ergeht. Endlich konnte ich über all das sprechen, was mich bewegte. Wir lachen in der Gruppe immer wieder, das tut gut.

News für Angehörige

Alle Beiträge

Neu: Newsletter für Angehörige

Für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen ist es nicht immer einfach, einen Überblick über Angebote, Veranstaltungen und Medieninhalte zu Angehörigenthemen zu erhalten. Wir stellen zweimal jährlich relevante und hilfreiche Informationen für Interessierte zusammen und liefern sie gratis in ihr Mailfach.

Zwangsstörung verstehen – für Angehörige

Angehörige von Menschen mit Zwangsstörungen stehen oft zwischen zwei Fronten: Sie möchten helfen, entlasten, den Alltag stabilisieren – und rutschen dabei selbst in Anspannung, Schuldgefühle und Hilflosigkeit. Viele hören dann von Fachpersonen: „Sie müssen sich abgrenzen.“ Doch was bedeutet das konkret, wenn die Tochter in Panik gerät, der Partner stundenlang duscht oder der Alltag nur funktioniert, wenn bestimmte Rituale mitgemacht werden? Besuchen Sie den Online-Kurs von Irena Mikic, Fachexpertin für Zwangsstörungen.

Erste-Hilfe-Kurse für psychische Gesundheit

Was tun, wenn Sie merken, dass es jemandem psychisch nicht gut geht? Viele Menschen wissen nicht, wie sie reagieren können. Es fehlen die Worte und die Sicherheit, das Richtige zu tun. Kennen auch Sie das Gefühl der Hilflosigkeit in einer solchen Situation? Beuschen Sie einen Kurs von ensa und werden Sie Ersthelfer*in! Die Kurse vermitteln Ihnen einfache und leicht anzuwendende Instrumente, um im Alltag auf Betroffene zugehen zu können, sie zu unterstützen und zu professioneller Hilfe zu ermutigen. Denn nichts tun ist immer falsch.

Newsletter für Angehörige

Hilfreiche Informationen zu Angehörigenthemen und rund ums Thema psychische Gesundheit: Abonnieren Sie unseren Newsletter für Angehörige und erhalten Sie zweimal jährlich zusammengestellte Hinweise auf
– neue Angebote im Raum Basel
– Veranstaltungen und Kurse
– Literatur, Podcasts, Filme und vieles mehr

Die Angehörigenberatung wird unterstützt durch