Peers für Angehörige
Unser Angebot für Angehörige wird noch grösser: Wenn Sie in unsere Beratung kommen und sich gerne auch mit einer gleichbetroffenen Person austauschen möchten, können wir neu eine breite Palette an Peers vermitteln. Unsere Angehörigen-Peermitarbeiterin Laura Endtner hat einen Pool von zwanzig Angehörigen-Peers für das Angebot der Anlaufstelle aufgebaut. So decken wir noch mehr Themen, Diagnosen und Konstellationen ab, mit denen Angehörige konfrontiert sein können.
So funktioniert es: Nach einem Gespräch mit den Sozialarbeiterinnen der Anlaufstelle können sich Angehörige mit einer gleichbetroffenen Peer-Person über ihre ganz persönlichen Anliegen, Fragen, Herausforderungen und Bedürfnisse austauschen. Zudem stehen unsere Peers bei öffentlichen Veranstaltungen im Einsatz.
Die Angehörigen Peerbegeiter*innen werden für ihre Arbeit auf Stundenlohnbasis entlöhnt. Das Projekt wird u.a. finanziert durch die Christoph Merian Stiftung.
„Ich finde das ein sehr hilfreiches Angebot und denke es kann sehr helfen, mit jemandem zu sprechen von dem man sich per se schon verstanden fühlt, da die Person das erlebte kennt. Die Vorschläge waren sehr konkret & anwendungsorientiert!“ (Klientin über die Peer-Beratung)