Beratung

Wir beraten Betroffene, Angehörige und Arbeitgeber*innen bei Alltagsherausforderungen und allgemeinen Fragen rund um psychische Gesundheit.

Wohnen

Wir begleiten Sie je nach Bedarf ambulant in Ihrer eigenen Wohnung oder stationär in unserem schönen Wohnhaus im Gundeli.

Arbeiten

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung: Wir begleiten in herausfordernden Job-Situationen oder beim Wiedereinstieg.

Tagesstruktur

Unsere drei Tagesstrukturen (BASIS, ENTWICKLUNG, MODULAR) bieten Tagesprogramme für unterschiedliche Bedürfnisse an.

Tagesstruktur
Über uns

Lernen Sie uns kennen! Die Stiftung Rheinleben ist eine sozial engagierte Non-Profit-Organisation.

Neues Angebot: Präventionsworkshop für Schulklassen

«Irre normal» ist ein Schulworkshop, der fürs Thema psychische Gesundheit sensibilisiert. Das Angebot für Schüler*innen der Stufe Sek. 2 (inkl. Berufsschulen) existiert seit zwölf Jahren, war bisher beim Gesundheitsdepartement BS angesiedelt und ist seit 1.1.2026 neu bei der Beratungsstelle der Stiftung Rheinleben angegliedert. Für uns stellt es eine wunderbare Ergänzung zur Anlaufstelle für Angehörige dar und stärkt unseren präventiven Bereich und die Angebote für Jugendliche.

Der Workshop: Im moderierten Gespräch zwischen den Schüler*innen, ein bis zwei Expert*innen aus Erfahrung (Peers) sowie einer psychologischen Fachperson geht es um Anzeichen von psychischer Belastung, darum, wie man das Thema ansprechen und wie man der eigenen psychischen Gesundheit tagtäglich Sorge tragen kann. Die Jugendlichen hören Mut machende Geschichten von Betroffenen und stärken sich gegenseitig in einer Stärken-Runde.

«Die Gesundheit der jungen Menschen liegt mir sehr am Herzen – ich bin immer so glücklich zu hören, wenn jemand etwas Wichtiges für sich mitnehmen konnte. Einmal hat eine Schülerin als Feedback gegeben: Sie sei früher unsicher gewesen und habe nicht an sich geglaubt. Seit sie in der Stärken-Runde von ihren Mitschüler*innen hörte, wie diese sie sähen und was ihre Stärken seien, gehe sie anders durchs Leben.»
Caroline Doka